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Neu im Regal #3
In letzter Zeit ist privat einiges passiert, und was macht die Wortwanderin, wenn sie meint, jetzt kann sie sich getrost was gönnen? Genau, sie geht Bücher kaufen. Es hätten ruhig noch mehr sein können (es könnten IMMER mehr sein), doch mit der aktuellen Ausbeute bin ich mehr als glücklich. Welche Schmöker bei mir einziehen durften, seht ihr nach dem Cut.
Neu im Regal #3
2014-04-29T17:00:00+02:00
Wortwanderin
Fantasy|Horror|Jugendbuch|Kreatives|Krimi|Neu im Regal|Roman|Thriller|
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The OSCARS - Bookish Edition (2/2)

Die Oscars sind vergeben, die Gewinner gekürt. Während die Schauspieler Hollywoods ihre Goldmännchen küssen, küre ich die Sieger meiner Buch-Oscars für das Lesejahr 2013. Hier also der zweite Teil meiner der Bookish Academy Awards!
The OSCARS - Bookish Edition (2/2)
2014-03-03T17:32:00+01:00
Wortwanderin
Buch-Oscars|Dystopie|Horror|Jugendbuch|Roman|Romance|Science Fiction|
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Monatsrückblick Februar 2014

Der Februar ist vorbei und es wird Zeit für den Monatsrückblick. Ich habe in diesem Monat mehr geschafft, als ich erwartet hatte. Und das obwohl der Februar doch so kurz ist! Hier also noch einmal ein kurzer Überblick über meine persönliche Jubel-Statistik.
Monatsrückblick Februar 2014
2014-02-28T11:59:00+01:00
Wortwanderin
Bizarro Fiction|Chick-Lit|Drama|Erotik|Horror|Monatsrückblick|Roman|Thriller|
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Mark Z. Danielewski - Das Fünfzig-Jahr-Schwert
Mark Z. Danielewski ist bekannt für seine progressiven Romane. Der experimentierfreudige US-Amerikaner löste unter anderem mit seinem leisen Gruselschocker "Das Haus - House of Leaves" einen Hype in der Buchwelt aus, und beeindruckte auch mich nachhaltig. Insofern war ich neugierig und mehr als gewillt, seinem neuen Buch "Das Fünfzig-Jahr-Schwert" eine Chance zu geben. Obwohl ich absolut nichts darüber wusste. Aber seine griffige Gestalt, das aufwändige Innenleben führten letztendlich dazu, dass ich es aus der Bücherei auslieh. Wie meine Erlebnisse mit diesem kreativen Roman schließlich waren, lest ihr hier.
Marisha Pessl - Die Amerikanische Nacht

Marisha Pessl kann man nur lieben oder hassen. Dazwischen scheint es nichts zu geben. Die Meinungen über ihre Bücher gehen weit auseinander und mein Einstand mit ihr war auch nicht wirklich geschmeidig. "Die alltägliche Physik des Unglücks", ihr Debüt, präsentierte sich als handlungsarme Zitatschleuder. Jeder zweite Satz unterbrochen von Verweisen und den klugen Worten fremder Autoren. Nein, das Buch war nicht einfach. Der kaum vorhandene Plot versteckte sich unter dem Mantel der Belesenheit und ließ Pessl wie die personifizierte literarische Arroganz wirken. Als ich jedoch in der Bücherei an ihrem neuen Roman "Die amerikanische Nacht" vorbei ging, konnte ich nicht anders, als dem Wälzer eine Chance zu geben.
Mein Bücherregal (3/12)
Kommen wir nach all den Manga zum Teil der richtigen Bücher in meiner Sammlung. Der hier gezeigte Teil bedient vor allem das Übernatürliche und Fantastische. Die Ring-Trilogie von Kôji Suzuki darf da natürlich nicht fehlen. Wie so oft sind die Bücher um ein Vielfaches besser als die Filme, also unbedingt lesen! Mit Vampiren geht es weiter. Als jahrelanger Leser der Midnight Breed Reihe von Lara Adrian besitze ich alle bis dato erschienenen Bände.
Allerdings muss ich sagen, dass ich nach dem bisher letzten Band Vertraute der Sehnsucht wohl aussteigen werde, da mir die Thematik nun endgültig zu weit hergeholt ist. Und Lara Adrian schreibt nun wirklich nicht besonders gut und innovativ. Ganz im Gegensatz zu J. R. Ward, deren Black Dagger Reihe ich sehr mag. Müsste ich jemandem eine Vampirreihe empfehlen, wäre es diese. Vielschichtig, mitreißend und gut geschrieben. Ich lese übrigens die englische Originalfassung, daher bedeuten diese vier englischen Bände satte 8 Bücher in der deutschen Fassung. Spart Kosten und das Original hat den besser transportierten Humor.
Die drei Bücher des Herrn der Ringe besitze ich seit über einem Jahrzehnt und habe sie noch nie gelesen. Das Lesezeichen im ersten Buch zeigt, bis wohin ich es geschafft habe, bevor mich das Buch leider doch gelangweilt hat. Zumal da alle fünf Seiten gesungen wird. Nervig. Vielleicht kommt irgendwann der Tag, an dem ich HdR hinreißend finde, bis dahin bleibt die Reihe mal dort stehen. Zum Schluss noch die Das Buch der Vampire Reihe von Colleen Gleason. Aktuell besitze ich die ersten drei Bände der Pentalogie und lese Band 1 momentan erneut um wieder in die Reihe zu finden. Im zweiten Leseanlauf gefällt mir die Reihe wesentlich besser.
Mein Bücherregal (3/12)
2013-10-15T17:12:00+02:00
Wortwanderin
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Monatsrückblick September 2013
Wie schnell das wieder ging, der September ist vorbei und ich zeige euch, was ich diesen Monat gelesen habe. Ich habe diesen Monat meinen frischen Bücherreiausweis exzessiv genutzt und so ziemlich alles verschlungen, was ich wirklich ganz, ganz dringend lesen wollte. Im Oktober wird es also wieder mehr Bücher aus meinem SUB geben, denn der wil ja auch endlich mal kleiner werden. Am Wochenende hoffe ich, euch meine TBRs für den Oktober zeigen zu können. Ich freu mich schon! Doch hier erstmal der Rückblick.
Kerstin Gier - Rubinrot; Saphirblau; Smaragdgrün
Die berühmte Edelstein-Trilogie hat natürlich auch mich begeistert. Nicht nur die wundervolle Gestaltung der Bücher, sondern auch der verzaubernde Inhalt hat mein Herz im Sturm erobert. Eine tolle Geschichte für Jung und Alt mit sympathischen Figuren, viel Charme und dem typischen Autorenhumor.
Kerstin Gier - Rubinrot; Saphirblau; Smaragdgrün
Die berühmte Edelstein-Trilogie hat natürlich auch mich begeistert. Nicht nur die wundervolle Gestaltung der Bücher, sondern auch der verzaubernde Inhalt hat mein Herz im Sturm erobert. Eine tolle Geschichte für Jung und Alt mit sympathischen Figuren, viel Charme und dem typischen Autorenhumor.
Ransom Riggs - Die Insel der besonderen Kinder (Miss Peregrine #1)
Was mysteriös und ein wenig gruselig beginnt, entspinnt sich zu einer zauberhaften Geschichte voller kleiner Wunder und Überraschungen. Die Charaktere schließt man sofort ins Herz und fiebert auf jeder Seite mit. Teil 2 der Reihe erwarte ich sehnsüchtig. Großes Lob gibt es auch für die herrliche Gestaltung und die liebevolle Aufmachen im Innenteil. Allein die Fotos sind mehr als nur einen Blick wert. Die Rezension findet ihr HIER!
Scott Westerfeld - Leviathan (Leviathan #1)
Eine unter Youtubern sehr beliebte Reihe, deren erster Teil mich allerdings nicht überzeugen konnte. Statt der angegeben 16 Jahre Lesealter, ist dieses Buch eher für 13-jährige geeignet. Ich fand es nett, aber wenig spannend. Das Steampunk-Thema ist für mich nicht glaubhaft ausgearbeitet bis undurchdacht. Im Grunde eine gute Idee, die aber nicht voll genutzt wird. Daher die Empfehlung für das junge Lesealter.
Veronica Roth - Divergent (Divergent #1)
Ich fand interessant zu sehen, wie sehr dieses Buch gehypted wird obwohl darin so gut wie gar nicht passiert. Fahrt nimmt es erst im letzten Drittel auf. Davor kämpft man sich durch eine durchaus interessante Gesellschaftsstruktur und die typisch dystopischen Problemchen. Die Protagonistin ist weitgehend undurchdacht und mir egal. Mich interessiert allerdings, wie es nun mit dem System weitergeht.
Und was habt ihr in diesem Monat gelesen?
Eure Wortwanderin
(Bilderquelle: goodreads.com)
(Bilderquelle: goodreads.com)
Monatsrückblick September 2013
2013-09-30T16:36:00+02:00
Wortwanderin
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Ransom Riggs - Die Insel der besonderen Kinder
Nachdem ich mich endlich dazu bewegt habe, mir den eigentlich schon überfälligen Bibliotheksausweis zu besorgen, durchpflüge ich aktuell die Frankfurter Büchereien nach allem, was ich schon lange lesen wollte.
"Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs ist eines dieser Bücher. Als ich es im Regal stehen sah, habe ich es förmlich an mich gerissen :D
Buchdaten
Titel: Die Insel der besonderen Kinder (Miss Peregrine #1*)
Autor: Ransom Riggs
Originaltitel: Mrs Peregrine's home for peculiar children
Verlag: Knaur, PAN
Preis: 9,99€ (TB) | 16,99€ (gebundene Ausgabe) | 9,99€ (Kindle Edition)
Seitenzahl: 416 Seiten
* Band 2 "Hollow City" ist in englischer Sprache für Januar 2014 angekündigt. Deutsche Veröffentlichung bisher nicht geplant. Infos dazu HIER.
Inhalt
Protagonist Jacob ist 16 Jahre alt und lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem Großvater Abraham. Opa Abraham erzählt Jacob seit dessen Kindertagen immer wieder Geschichten aus der Zeit seiner Kindheit. Diese Geschichten sind unglaublich, werden von ihm aber mit seltsamen Fotografien "belegt". In jungen Jahren stellt Jacob den Wahrheitsgehalt dieser Geschichten natürlich nicht in Frage, doch mit zunehmendem Alter distanziert er sich immer mehr von seinem Opa und dessen seltsamen Geschichten. Abraham allerdings scheint nach wie vor felsenfest davon überzeugt zu sein, dass es Monster gibt, die ihn verfolgen und töten wollen. Jacob und seine Eltern halten diese Ängste für die Folgen des hohen Alters von Opa Abraham. Als Opa Abraham eines Tages wieder einen Angstanfall zu haben scheint, fährt Jacob zu ihm um nach dem Rechten zu sehen. Dabei findet er seinen Opa schwer verwundet in der Nähe eines Waldstücks und kann gerade noch sehen, wie eine widerliche Kreatur in der Dunkelheit der Bäume verschwindet. Bevor Opa Abraham schließlich stirbt, gibt er Jacob eine Aufgabe in Form eines Rätsels auf. Jacob macht sich auf, das Geheimnis zu lüften und was er herausfindet, gibt seinem Leben eine völlig neue Dimension.
Leseeindrücke
Die Entwicklung der Figur Jacob über das Buch hinweg ist wirklich gut gelungen und glaubhaft. Auch die sympathischen anderen Charaktere, sind so greifbar schön, dass man am liebsten ins Buch hüpfen würde. Die Beschreibung des Umfelds sind bildhaft, aber nicht ausufernd. Ich hatte nie Probleme, mir ein genaues Bild des Settings zu machen.
Ransom Riggs schreibt flüssig und mit einem angenehmen Tempo. Sein Stil gefällt auch zahlreichen Erwachsenen, auch wenn das empfohlene Lesealter bei 14-16 Jahren liegt. Persönlich empfinde ich dieses Buch als frei von einer Alternsempfehlung, ledier erwartet man bei der Angabe des Verlags ein Buch für eher jugendliche Leser. Das ist es aber nicht ausschließlich. Hier wird wirklich jeder gut unterhalten.
Der Autor versorgt uns mit ein paar überraschenden Plot Twists, die der Geschichte gerade am Ende noch eine extra Portion Würze verleihen. Im Grunde lebt dieses Buch von zwei ausschlaggebenden Emotionen. Spannung in der ersten Hälfte und Verbundenheit in der zweiten. Hat man erst einmal mit Jacob herausgefunden, welches Geheimnis sich um diese besonderen Kinder rankt, da schließt man sie auch sofort ins Herz.
Fazit
Für mich was "Die Insel der besonderen Kinder" ein hochspannender, wundervoller Lesegenuss. Ich bin komplett in die Geschichte abgetaucht, war erstaunt, gefesselt und begeistert. Die Verbindung von echten Fotos mit mysteriöser Geschichte hat super funktioniert und so war dieses Buch erfrischend anders und an vielen Stellen auch innovativ. Ich vergebe 5 von 5 Melonen!
"Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs ist eines dieser Bücher. Als ich es im Regal stehen sah, habe ich es förmlich an mich gerissen :D
Buchdaten
Titel: Die Insel der besonderen Kinder (Miss Peregrine #1*)
Autor: Ransom Riggs
Originaltitel: Mrs Peregrine's home for peculiar children
Verlag: Knaur, PAN
Preis: 9,99€ (TB) | 16,99€ (gebundene Ausgabe) | 9,99€ (Kindle Edition)
Seitenzahl: 416 Seiten
* Band 2 "Hollow City" ist in englischer Sprache für Januar 2014 angekündigt. Deutsche Veröffentlichung bisher nicht geplant. Infos dazu HIER.
Inhalt
Leseeindrücke
Die Aufmachung des Buches ist das erste, was positiv ins Auge fällt. Nicht nur auf dem Cover erblicken wir ein regelrecht gruseliges Foto, sondern auch im Innenteil ist die Geschichte immer wieder begleitend mit alten Fotografien gespickt. Diese sind vom Autor mühevoll zusammengetragen und bis auf wenige Nachbearbeitungen weitestgehend echt. Beim Durchblättern entsteht so der Eindruck, hier handele es sich um eine Horrorstory. Zugegeben, die erste Hälfte ist auch noch ein wenig gruselig. Man weiß nicht genau, was Sache ist und sieht immer wieder diese unnormalen Bilder. Das erzeugt aber große Spannung und man wünscht sich, man könne einfach noch schneller lesen.
Die Entwicklung der Figur Jacob über das Buch hinweg ist wirklich gut gelungen und glaubhaft. Auch die sympathischen anderen Charaktere, sind so greifbar schön, dass man am liebsten ins Buch hüpfen würde. Die Beschreibung des Umfelds sind bildhaft, aber nicht ausufernd. Ich hatte nie Probleme, mir ein genaues Bild des Settings zu machen.
Ransom Riggs schreibt flüssig und mit einem angenehmen Tempo. Sein Stil gefällt auch zahlreichen Erwachsenen, auch wenn das empfohlene Lesealter bei 14-16 Jahren liegt. Persönlich empfinde ich dieses Buch als frei von einer Alternsempfehlung, ledier erwartet man bei der Angabe des Verlags ein Buch für eher jugendliche Leser. Das ist es aber nicht ausschließlich. Hier wird wirklich jeder gut unterhalten.
Der Autor versorgt uns mit ein paar überraschenden Plot Twists, die der Geschichte gerade am Ende noch eine extra Portion Würze verleihen. Im Grunde lebt dieses Buch von zwei ausschlaggebenden Emotionen. Spannung in der ersten Hälfte und Verbundenheit in der zweiten. Hat man erst einmal mit Jacob herausgefunden, welches Geheimnis sich um diese besonderen Kinder rankt, da schließt man sie auch sofort ins Herz.
Fazit
Für mich was "Die Insel der besonderen Kinder" ein hochspannender, wundervoller Lesegenuss. Ich bin komplett in die Geschichte abgetaucht, war erstaunt, gefesselt und begeistert. Die Verbindung von echten Fotos mit mysteriöser Geschichte hat super funktioniert und so war dieses Buch erfrischend anders und an vielen Stellen auch innovativ. Ich vergebe 5 von 5 Melonen!
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