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Martina Riemer - Glasgow Rain

Wortwanderin | 20. März 2014 | / / / / / | Kommentieren




Bereits im Januar hatte ich euch schon einmal von Glasgow Rain berichtet. Die Autorin war so nett mich in den Kreis der Vorableser aufzunehmen, und so kam ich bereits einige Zeit vor Erscheinungstermin in den Genuss dieses Romans. Heute ist der große Tag, an dem das Autorendebüt erscheint und ich darf in die Tasten hauen. Meine Rezension findet ihr hier.



Die Insel der besonderen Kinder 2: Deutscher VÖ-Termin

Wortwanderin | 7. März 2014 | / / / / | 5 Kommentare
Nach einigen Jahren Wartezeit, hat es Ransom Riggs nun endlich geschafft und den Folgeband zu seinem fantastischen Gruselmärchen Die Insel der besonderen Kinder veröffentlicht. Hollow City heißt der besagte zweite Teil und ist bis dato nur als englischsprachiges Original erhältlich.


UPDATE vom September 2014: Auf erneute Nachfrage bei Droemer Knaur, zu dem der ehemalige PAN-Verlag gehörte, bestätigte der Verlag, dass Hollow City vorraussichtlich im Februar/März 2015 auf Deutsch erscheinen wird.

Blogbeitrag von März 2014:

Und offenbar wird das bis auf unbestimmte Zeit auch so bleiben. Denn der PAN-Verlag, der die deutsche Übersetzung des Erstlings heraus brachte, hat bereits vor Längerem seine Tore schließen müssen. Er konnte sich schlichtweg nicht auf dem hart umkämpften Jugendbuchmarkt etablieren.

Blieb nun die Frage: Was passiert mit Hollow City; kommt das noch auf Deutsch?
Also habe ich mal beim Mutterverlag Droemer Knaur angefragt und eine traurige Antwort bekommen.
Denn aktuell ist eine deutsche Übersetzung des Buches nicht geplant. Die Gründe dafür hat man natürlich nicht genannt.

Wer des Englischen mächtig ist, wird wohl oder übel zum Original greifen müssen. Ich werde es dann auch so handhaben und die völlig zerschossene Buchrückenoptik im Regal betrauern. Sorgen eines Buchfreundes, ihr kennt das.

Was sagt ihr zur Negativantwort in Sachen Übersetzung?
Lest ihr die Reihe jetzt überhaupt noch weiter?

Wortwanderin

Buchreihen, die ich nicht beenden werde



Momentan geistert ein Tag durch die Buchwelt, der mich fast noch mehr interessiert, als all die Empfehlungen. Und zwar geht es um die Buchreihen, die man nicht zu Ende lesen wird. Man hat sie zwar angefangen, aber irgendwann die Lust verloren. Oder fand sie gleich so dämlich, dass Weiterlesen überhaupt keine Option ist. Natürlich habe ich auch ein paar Reihen begonnen, von denen ich nichts mehr lesen will. Welche das sind, und warum sie mich mal können, lest ihr hier.


Marisha Pessl - Die Amerikanische Nacht

Wortwanderin | 13. Februar 2014 | / / / / / | Kommentieren





Marisha Pessl kann man nur lieben oder hassen. Dazwischen scheint es nichts zu geben. Die Meinungen über ihre Bücher gehen weit auseinander und mein Einstand mit ihr war auch nicht wirklich geschmeidig. "Die alltägliche Physik des Unglücks", ihr Debüt, präsentierte sich als handlungsarme Zitatschleuder. Jeder zweite Satz unterbrochen von Verweisen und den klugen Worten fremder Autoren. Nein, das Buch war nicht einfach. Der kaum vorhandene Plot versteckte sich unter dem Mantel der Belesenheit und ließ Pessl wie die personifizierte literarische Arroganz wirken. Als ich jedoch in der Bücherei an ihrem neuen Roman "Die amerikanische Nacht" vorbei ging, konnte ich nicht anders, als dem Wälzer eine Chance zu geben.


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